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Suchbegriff: Innenpolitik

Der IWF prognostiziert für 2026 ein stärkeres Wirtschaftswachstum in Deutschland von 1,1 % und übertrifft damit frühere Prognosen. Deutschland führt erneut Subventionen für Elektrofahrzeuge in Höhe von bis zu 6.000 € ein und sieht sich Kritik wegen der Einbeziehung von Plug-in-Hybriden ausgesetzt. Zu den zahlreichen innenpolitischen Themen gehören antisemitische E-Mails an einen jüdischen Karnevalsverein, ein Gerichtsurteil gegen das Tragen von Niqabs beim Autofahren und die Gewährung umfangreicher öffentlicher Mittel für die AfD. Auf internationaler Ebene verspricht der deutsche Finanzminister, dass Europa sich nicht durch die Zollandrohungen der USA in Bezug auf Grönland „erpressen“ lassen werde.
Der IWF warnt, dass die Unabhängigkeit der Zentralbanken für die globale Wirtschaftsstabilität von entscheidender Bedeutung ist, und reagiert damit auf eine beispiellose strafrechtliche Untersuchung gegen den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell. Der IWF prognostiziert für dieses Jahr ein robustes globales Wachstum von 3,3 % bei sinkender Inflation, warnt jedoch vor Abwärtsrisiken, darunter mögliche Enttäuschungen beim Wachstum der KI und Handelsspannungen. Die Warnung erfolgt vor dem Hintergrund des politischen Drucks auf die Fed hinsichtlich ihrer Zinsentscheidungen.
Der indonesische Präsident Prabowo Subianto hat seinen Neffen Thomas Djiwandono für das Amt des stellvertretenden Gouverneurs der Bank Indonesia nominiert, was angesichts der von der Regierung angestrebten höheren Wirtschaftswachstumsziele Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Zentralbank aufkommen lässt. Djiwandono, stellvertretender Finanzminister und ehemaliger Geschäftsmann, wird sich einer parlamentarischen Eignungsprüfung für diese Position unterziehen und das derzeitige Vorstandsmitglied Juda Agung ersetzen.
Davos wurde für das Weltwirtschaftsforum in eine streng gesicherte Festung verwandelt, mit beispiellosen Sicherheitsmaßnahmen, darunter der Einsatz der Schweizer Armee und Polizei zum Schutz zahlreicher VIPs, darunter US-Präsident Donald Trump, als der Gipfel am 19. Januar 2026 beginnt.
Der globale Ausblick für 2026 zeichnet ein komplexes Bild aus geopolitischen Spannungen, wirtschaftlicher Unsicherheit und sich verschiebenden Machtverhältnissen. Zu den wichtigsten Themen zählen die Besorgnis über die Außenpolitik der USA unter Trump, der Aufstieg des Neomerkantilismus als Ersatz für liberale Handelspolitik, gemischte wirtschaftliche Auswirkungen durch steigende Verteidigungsausgaben und die weltweit wachsende Frustration der Jugend. Während Deutschland vorsichtigen Optimismus für die europäische Wirtschaft zeigt, bestehen weiterhin Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der KI auf Arbeitsplätze und der Bedrohung multilateraler Institutionen.
Der Artikel befasst sich mit Donald Trumps Kritik an der Federal Reserve und wie diese die Republikanische Partei beflügeln könnte, wobei der Großteil des Inhalts jedoch eher aus Werbematerial für den Premium-Zugang zur Financial Times besteht als aus detaillierten politischen Analysen.
Die asiatischen Finanzmärkte reagierten gemischt auf Trumps Ankündigung neuer Zölle für einige EU-Länder und Großbritannien. Der japanische Nikkei 225 verlor aufgrund der innenpolitischen Unsicherheit und der globalen Handelsproblematik über 1 %. Während einige Märkte wie der chinesische Shanghai Composite zulegten, verzeichneten andere wie der Hang Seng in Hongkong und der ASX200 in Australien moderate Verluste. Japan sah sich zusätzlichem Druck durch vorgezogene Parlamentswahlen und steigende Anleiherenditen ausgesetzt, während der Yen angesichts der globalen Unsicherheit an Wert gewann. Bei den Rohstoffen gab es nur begrenzte Bewegungen mit geringfügigen Zuwächsen bei den Öl-, Gold- und Silberpreisen.
Die Kommunistische Partei Vietnams hat ihren alle fünf Jahre stattfindenden Kongress begonnen, um eine neue Führung zu wählen und die Wirtschaftspolitik des Landes festzulegen. Parteichef To Lam strebt eine volle Amtszeit an und treibt gleichzeitig bedeutende bürokratische und wirtschaftliche Reformen voran, die darauf abzielen, die Abhängigkeit von Exporten und ausländischen Investitionen zu verringern. Der Kongress findet inmitten von Herausforderungen wie US-Zöllen und einer alternden Bevölkerung statt. Vietnam strebt ein Wirtschaftswachstum von 10 % an und will bis 2045 ein entwickeltes Land werden.
Das 56. Weltwirtschaftsforum in Davos steht ganz im Zeichen des Einflusses der USA, wobei Präsident Donald Trump eine hochrangige Delegation anführt und die Tagesordnung bestimmt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen geopolitische Spannungen, darunter die transatlantischen Beziehungen, Handelsstreitigkeiten mit China und Europa sowie Konflikte in der Ukraine und im Gazastreifen. Während wirtschaftliche Themen in den Hintergrund treten, bleibt künstliche Intelligenz ein wichtiges Diskussionsthema. Das Forum ist auch das erste, an dem Gründer Klaus Schwab aufgrund von Bedenken hinsichtlich des Führungswechsels nicht teilnimmt.
Die Artikelvorschau deutet darauf hin, dass Donald Trump voraussichtlich im Mittelpunkt des bevorstehenden Weltwirtschaftsforums stehen wird, was darauf hindeutet, dass seine Anwesenheit die Verhandlungen und die Berichterstattung in den Medien dominieren wird.

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